Ziel des Screening-Programms ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen, um ihn noch erfolgreich und schonender behandeln zu können.

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MRT

Bei der Magnetresonanztomographie kommen Magnetfelder und Radiofrequenzimpulse zum Einsatz, es sind keine Röntgenstrahlen nötig. Die Untersuchung dauert ca. 15-20 Minuten und erfolgt im Kernspintomographen (auch Magnetresonanztomographie oder kurz MRT genannt) unter Anwendung von in die Vene verabreichtem Kontrastmittel, dieses ist in aller Regel sehr gut verträglich. Die Brust wird dafür in speziellen Oberflächenspulen in Vertiefungen gelagert und wenig zusammengedrückt.

Diese Untersuchung ist sehr empfindlich für Tumore, es werden praktisch keine bösartigen Befunde übersehen. Allerdings können auch gutartige Befunde gesehen werden, welche manchmal nur schwer von bösartigen Veränderungen unterschieden werden können, besonders bei der ersten Untersuchung.

Die MRT der Brust ist eine sehr gute Früherkennungsmethode insbesondere bei familiär vorbelasteten Frauen (Brustkrebs oder Eierstockkrebs in der Familie).

Die Kosten werden von den gesetzlichen Kassen nur in speziellen Fällen übernommen.

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